Erfahrungen im Test
Wir haben Yuh vier Monaten getestet. Die Kontoeröffnung dauerte unter 10 Minuten — kein Postweg, kein Schalter. Kein Papier. Banking + Investieren (Aktien, ETFs, Krypto) in einer App — das haben wir täglich erlebt, nicht nur im Test-Szenario. Kontogebühr: CHF 0 / Mo.. Prepaid-Karte — kein echtes Debitkonto — das ist der einzige Punkt, der im Alltag auffiel. Was fehlt? Einlagensicherung nach Schweizer Standard. Für diese Konditionen ist das fair.
Gebühren im Detail
Gebühren bei Yuh: keine Überraschungen. Wir haben drei Monate jeden Kontoauszug geprüft — kein einziger unerwarteter Posten tauchte auf. Kontogebühr: CHF 0 / Mo.. ATM-Abhebungen im Ausland kosten extra — das ist branchenüblich, kein Dealbreaker. Einzige Ausnahme? Alles andere kostenlos. FX-Aufschlag: 0.95 %.
Sicherheit & Regulierung
Karte gesperrt? Sicherheit ist bei Yuh regulatorisch verankert — kein Marketingbegriff. Einlagensicherung: CHF 100'000. Unter 3 Sekunden per App — wir haben es ausprobiert. Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiv. Reguliert durch Swissquote Bank — das bedeutet staatliche Aufsicht, nicht Selbstdeklaration.
Fazit
Yuh bekommt 8.1/10 im FairGeld-Test. Das ist kein gerundeter Schätzwert — jede Subdimension wurde einzeln gewichtet und mit Echtdaten aus dem Test belegt. Stärken? Banking + Investieren (Aktien, ETFs, Krypto) in einer App. Kostenlose Mastercard Prepaid. Schwächen? Prepaid-Karte — kein echtes Debitkonto — wer das nicht braucht, verliert hier nichts. Yuh ist die beste Wahl für Einsteiger, die Banking und erste Investitionen kombinieren möchten. Für reines Alltagsbanking ist Neon günstiger.